"Stiftung Zukunft" der Sparkasse Koblenz

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Für die Zukunft - für die Menschen


Zukunftsorientierte Bildung

Projekt "Lebenskunst lernen" - Diesterwegschüler entwickeln "ihr" Logo


Im Schuljahr 2008/ 2009 führt die Diesterweg-Schule in Kooperation mit der JUKUWE Koblenz ein ganzjähriges Schulprojekt durch. Das Projekt „BE ONE“ wurde aus 160 eingereichten Konzepten von der Bundesvereinigung „Kulturelle Kinder- und Jugendbildung“ ausgewählt. Hauptanliegen des Projekts ist die Identitätsstiftung der jugendlichen Schülerinnen und Schüler zu stärken, die nahezu ausnahmslos aus sozial benachteiligten Familien stammen. Innerhalb gezielter unterrichtlicher Angebote werden den Jugendlichen vielfache gestalterische Anlässe ermöglicht, sich eigener persönlicher Stärken bewusst zu werden. Durch die Einbindung verschiedener kreativer und musisch-ästhetischer Ganztagsschulangebote werden den Schülerinnen und Schülern Wege eröffnet, sich reflexiv mit der eigenen individuellen Entwicklung auseinander zu setzen und Vorstellungen zum Aufbau eines positiven Selbstkonzepts zu gewinnen. Als längerfristiges Ziel soll damit über das Entdecken und Zutrauen in die eigenen gestalterischen und kreativen Fähigkeiten das selbstkritische Nachdenken über eigene mögliche Lebensentwürfe unterstützt werden. Gleichzeitig ist damit intendiert, dass Jugendliche erkennen, eine möglichst zuversichtliche, positive Zukunftsperspektive erlangen zu können, wenn sie die Möglichkeit des Handelns und der Eigeninitiative selbst ergreifen. Die projektbezogenen unterrichtlichen Vorhaben und Angebote tragen durch die intensive Einbeziehung und gestalterische Nutzungsanwendung neuer Medien wesentlich zur Steigerung der Medienkompetenz der Schüler und damit auch den künftigen beruflichen Anforderungen hinsichtlich ihrer Bildungswirksamkeit Rechnung. Die Nachhaltigkeit des Projekts ist durch die Fortführung der bereits bestehenden Ganztagsangebote der Diesterweg-Schule auf breiter Kooperationsbasis mit verschiedenen bildungsbezogenen außerschulischen Einrichtungen sowie durch die Tätigkeit der Schülerfirma gewährleistet.

Zusammenfassung: Seit August 2008 arbeiteten im gemeinsamen Kooperationsprojekt der Diesterweg-Schule und der Jugendkunstwerkstatt Koblenz e.V. ca. 40 Schülerinnen und Schüler der Diesterweg-Schule in verschiedenen Techniken unter Anleitung von professionellen Künstlerinnenn und Künstler. Angeboten wurden: Graffiti, Handyvideos, Gestaltung eines T-Shirt-Labels, Siebdruck und die Entwicklung von Handyklingeltönen. Ein Ziel des Projektes war es, die Indentitätsstiftung der jugendlichen Schülerinnen und Schüler zu stärken. Innerhalb der Angebote wurden den Jugendlichen vielfache gestalterische Anlässe ermöglicht, sich eigener persönlicher Stärken bewusst zu werden. Zur Präsentation der Arbeitsergebnisse des Modellprojektes B-ONE wurde in die Schule eingeladen. Es gab eine Modenschau der ZIG-ZAG T-Shirt Kollektion, Erstausstrahlung Handyvideo und Enthüllung der Graffiti-Wand. Presse, Sponsoren, Vertreter der Stadt, Schüler, Schulklassen von anderen Schulen und Interessierte waren vertreten.

Von Seiten der Stiftung Zukunft ein voller Erfolg!

» Note 1 in Kreativität und Durchhaltevermögen
» Ein Logo für die Diesterwegschule


Kinder-Technik-Ferien-Camps


Das Projekt der "Kinder-Technik-Ferien-Camps" existiert seit 2003. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche von 8 - 16 Jahren und soll Ihnen die Möglichkeit geben, sich in geeigneter Umgebung, ausreichender Zeit, und in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten einem technischen Sachverhalt widmen zu können. Dazu werden die Camps als Wochenkurse in den Ferien angeboten.

Zielsetzung (Relevanz des Vorhabens)

Das Projekt der Kinder-Technik-Ferien-Camps versteht sich als Komplementär zur etablierten schulischen Allgemeinbildung und soll

  • die Teilnahme an Technik und Technikwissenschaften ermöglichen,
  • den zukünftigem Bedarf an technischem Nachwuchs fördern und eine berufliche Orientierung ermöglichen,
  • den Teilnehmern die Chance geben, über den Spaß an der Sache die eigenen Talente zu prüfen und eventuell ein nachhaltiges Interesse wecken zu können,
  • nebenbei den Eltern eine größere Flexibilität in der Ferienplanung ermöglichen.

Dadurch steht das Projekt insgesamt für einen Beitrag zur Förderung einer zukunftsorientierten Bildung, die Kinder und Jugendliche an natur-wissenschaftlich-technische und medientechnische Themen heranführt. Die Stiftung unterstützt das Projekt mit der Anschaffung von Fischer-Technik-Robotik-Baukästen.

» Newsletter Juni 2008 - Zusatzkurse für Sommer 2008
» Bürgerpreis


Koblenzer Präventionsprojekt


Gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen

Unter dem Motto "Schulen schützen ihre Schülerinnen und Schüler" haben Koblenzer Grundschulen im Schuljahr 2004/05 ein Präventionsprojekt gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen gestartet.

Finanziert von der "Stiftung Zukunft" der Sparkasse Koblenz und den Soroptimistinnen Koblenz werden die Lehrkräfte fachkundig fortgebildet und bekommen reichhaltige Materialien für den Unterricht in einem sog. "Präventionskoffer" an die Hand.

Auch die Eltern werden an einem Elternabend über ihre Möglichkeiten, Kinder zu schützen, informiert.

Ein Höhepunkt für die 3. und 4. Klassen ist dann das interaktive Theaterstück "Mein Körper gehört mir!". Das Stück besteht aus drei Teilen, die i.d.R. im Abstand von einer Woche für jede Klasse separat aufgeführt werden.

Etwa die Hälfte aller Koblenzer Grundschulen hat dieses Programm bereits durchlaufen.

» Lesen Sie weiter ...
» Pressebericht vom 26. Oktober 2007
» Pressebericht vom 15. Mai 2008
» Pressebericht vom 14. Oktober 2008

Neues zum Projekt (Stand: 2008)

Seit 2008 bietet das Koblenzer Präventionsprojekt auch den Kindergärten, die im Bereich der Sparkasse Koblenz liegen, Fort- und Weiterbildungen, Elternabende, eine Kindergartenkoffer mit Präventionsmaterialien und das Theaterstück "Die große NEIN-Tonne" an.

Mittlerweile war Radio RPR vor Ort und hat über die NEIN-Tonne (Aufführung in Güls) berichtet. Mittlerweile nehmen Kindergärten mit Grundschulen Kontakt auf, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.

Außerdem gibt es noch eine sehr interessante Neuigkeit:
Die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück (TPW), die mittlerweile zwei Präventionsstücke "Mein Körper gehört mir" für die Klassenstufen 3 und 4; die große "NEIN-Tonne" für den Kindergaren und die Klassenstufen 1 und 2 anbietet, wurde in Nordrhein-Westfalen bewertet.

» Pressebericht (Theater-Werkstatt Osnabrück)
» Evaluationsbericht
» Pressebericht vom 16. September 2009

IST-Stand Oktober 2009

  • 26 Institutionen sind fertig ausgebildet:

    9 Kindergärten bzw. Kindertagesstätten und 17 Grundschulen haben die Prävention gegen den sexuellem Missbrauch zum Bestandteil ihres Qualitätsprogramms gemacht
  • 21 Präventionskoffer mit Anregungen zur praktischen Arbeit und mit Kinderbüchern stehen diesen Kindergärten und Grundschulen bereits zur Verfügung
  • 21 Elternabende wurden durchgeführt
  • 6 Präsentationsveranstaltungen für Eltern, ErzieherInnen und Interessierte wurden durchgeführt
  • 103 Klassen - das sind über 2000 SchülerInnen - sahen bereits das interaktive Theaterstück "Mein Körper gehört mir"
  • elfmal wurde das Theaterstück "Die große NEIN-Tonne" in Kindergärten und Grundschulen vor ca. 500 Kindern gespielt
  • für 2010 liegen Anträge von fünf weiteren Institutionen zur Teilnahme am Koblenzer Präventionsprojekt vor

Koblenzer Roboter sind bei WM spitze


Schlaue Maschine: Dank Sensortechnik erkennt "Robbie 8" Verschüttete. Foto: rzp

"Robbie 8" spürt selbstständig Erdbebenopfer auf - Universitätsprojekt überzeugt in Atlanta

ATLANTA/KOBLENZ. Ein Weltmeistertitel für Koblenz: Mit "Robbie 8" haben sich vier Informatiker der Universität Koblenz-Landau bei der Roboter-WM in Atlanta (USA) die Goldmedaille in der Kategorie "Autonomie" gesichert. Die Maschine der Arbeitsgruppe "Aktives Sehen" überzeugte in Atlanta mit der Fähigkeit, Erdbebenopfern aufzufinden. "Die Aufgabe des Roboters besteht darin, autonom oder ferngesteuert Erdbebenopfer zu finden und diese auf automatisch erstellten Karten zu markieren. Solche Roboter sollen in Gebieten eingesetzt werden, die für Menschen nur schwierig oder unter Gefahren zugänglich sind," erläutert Johannes Pellenz, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter.

Bereits im April in Hannover konnten sich die Koblenzer mit einem ersten Platz in der Kategorie "Autonomie" die Teilnahme an der Roboter-Weltmeisterschaft sichern. Seither wurde die Technik des Roboters weiter verbessert. So wurde "Robbie 8" mit einem Neigungssensor ausgestattet, der die Lage des Roboters in seiner Umwelt feststellt und es ihm ermöglicht, seine Sensoren optimal auszurichten. Außerdem verfügt der Roboter seither über einen zweiten Wärmesensor, sodass die Opfererkennung deutlich schneller durchgeführt wird.

Prof. Dr. Wolf-Andreas Liebert, Vizepräsident der Universität, beglückwünschte das Sieger-Team: "Der Erfolg zeigt, dass es der Koblenzer Informatik auch durch eine gezielte Nachwuchsförderung gelungen ist, im Bereich der Robotersteuerung an die Weltspitze zu gelangen." Über vier Jahre hinweg wurde der Roboter fortentwickelt - und die Mühen haben sich gelohnt: "Robbie 8" setzte sich in Atlanta gegen die Konkurrenten aus Australien, Japan, Thailand, Schweden und dem Iran durch.

» Koblenzer Studenten wurden mit "Robbie 8" Weltmeister
» Roboter zum autonomen Lebensretter ausgebildet
» Koblenzer Informatiker siegen mit Robbie 12 beim RoboCup 2009 in Hannover
» "Robbie" ist schon jetzt in WM-Form

Patenschaft des SRP mit der Karl D'Ester Grundschule Vallendar


Freuen sich über die künftige musikalische Zusammenarbeit zwischen Rheinischer Philharmonie und Karl-D'Ester-Grundschule: (von links) Orchesterdirektorin Frauke Bernds, Rektor Manfred Stein und Musiklehrerin Nicola Vater-Uhlich. Foto: Simon
Schüler lernen Klassik hautnah kennen

Rheinische Philharmonie übernimmt Patenschaft an Karl-D'Ester-Schule - Bestandteil des Unterrichts

VALLENDAR. Kann klassische Musik für Kinder mindestens genauso "cool" sein, wie die aktuellen Teenie-Lieblinge "Tokio Hotel" oder "Monrose"? Für das Staatsorchester Rheinische Philharmonie sicher keine Frage - den Beweis will es nun mit der neugegründeten Patenschaft zur Karl-D'Ester-Grundschule antreten: Vom kommenden Schuljahr an werden Musiker des Staatsorchesters regelmäßig den Musikunterricht besuchen und auf die jeweiligen Klassenstufen abgestimmte Musikworkshops in Vallendar anbieten.

"Unser Gedanke ist, dass wir die Kinder gerne nachhaltig mit klassischer Musik in Kontakt bringen möchten. Und für die Schüler ist es mit Sicherheit ein spannendes Erlebnis, ein Orchester und seine Musiker hautnah zu erleben. Der direkte Kontakt spielt sicherlich eine ganz wichtige Rolle", erläutert Orchesterdirektorin Frauke Bernds die Idee des Projekts, das nicht zuletzt auch Nachwuchsarbeit in Sachen Zuhörerschaft ist, "für uns ist es wichtig, dass wir uns um unser Publikum von morgen kümmern."

Langfristig geplantes Projekt

Mit der Patenschaft, die auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegt ist und von der "Stiftung Zukunft" der Sparkasse Koblenz sowie auch vom Förderverein der Grundschule unterstützt wird, betreten Orchester und Schule gemeinsam Neuland. Musiklehrerin Nicola Vater-Uhlich konnte mit ihrer vierten Klasse aber bereits erste Erfahrungen beim Start-Projekt sammeln, das demnächst auch aufgeführt wird, und ist wie alle Beteiligten mehr als zuversichtlich: "Für unsere Schule ist es eine ganz besondere Sache, die Kinder sind begeistert."

Die Zusammenarbeit beinhaltet einzelne "Bausteine", die auf die jeweilige Jahrgangsstufe abgestimmt sind, erklärt Orchesterdirektorin Bernds. So ist in der ersten Klasse etwa die Instrumentenkunde vorgesehen: Streicher oder Blechbläser mischen sich unter die Schüler und führen in direktem Kontakt ihr "Arbeitsgerät" vor. An die Grundlagen der Komposition, etwa wie man Rhythmus und Noten notiert und welche Instrumente man am besten für ein Stück verwendet, werden die Zweitklässler herangeführt, während die Schüler der dritten Klasse das Orchester "hautnah" erleben können: "Sie dürfen bei den Proben dabei sein und direkt neben den Musikern sitzen", so Bernds.

In der vierten Klasse - für die ein gemeinsam erarbeitetes Musikprojekt mit einem frei gewählten Thema vorgesehen ist - hat die Zusammenarbeit bereits vor einigen Wochen begonnen: Das "Goethe-Projekt" der 4 a unter der Leitung von Klassen- und Musiklehrerin Nicola Vater-Uhlich, das sich mit Gedichten Goethes beschäftigt und sie musikalisch wie tänzerisch verarbeitet hat, wird den offiziellen Startschuss der Patenschaft bilden.

Erste Vorführung im Juni

Einen kleinen Vorgeschmack darauf gab bei der Pressekonferenz der originelle Goethe-Rap der Viertklässler, den Orchesterschlagzeuger Raimund Schmitz zusammen mit ihnen einstudiert hatte. In der einstündigen Vorführung, die am 1. Juni um 16 Uhr in der Aula zu sehen sein wird, zeigen die Schüler zusätzlich auch das "Hexeneinmaleins" und eine moderne Variante der Ballade vom "Erlkönig". Der Schulchor unter Leitung von Julia Specht wird das "Heideröslein" singen, daneben werden Tänze wie ein Menuett oder Walzer - untermalt vom Orchesterstreichquartett - vorgeführt. "Die Schüler haben sich vielfältig mit Goethe beschäftigt und mit viel Spaß eine Menge gelernt", freut sich Vater-Uhlich. "Das Thema hat wirklich alle Kinder in der Klasse erreicht."

» Grundschule Vallendar feat. Staatsorchester gewinnt KINDER ZUM OLYMP!


Schulpartnerschaft Görres-Gymnasium / Gymnasium Normaalikoulu


Schulpartnerschaft zwischen dem Görres-Gymnasium und dem Gymnasium der Normaalikoulu der mittelfinnischen Universitätsstadt Jyväskylä

Bereits in 2002 wurde zwischen den beiden Gymnasien die Schulpartnerschaft besiegelt. Diese Schulpartnerschaft sollte keine Begegnung zwischen den Schülern werden, bei denen z. B. das "For Fun" in den Mittelpunkt gestellt sein würde, sondern man will zwischen den Schulen Projekte erarbeiten, die dann nach Abschluss durch die jeweilig beteiligten Schüler bei ihren Besuchen an den Partnerschulen vorgestellt werden sollen. Das erste Projekt, das im 1. Quartal 2007 erarbeitet wird, hat das Thema: "Loreley" in Jyväskylä und das finnische Nationalepos, das "KALEVALA" in Koblenz. Die Kunst-Lehrer beider Schulen werden dieses Thema zeichnerisch mit den Projektgruppen erarbeiten und über das Internet zwischen den Projektgruppen abstimmen. Im April 2007 werden diese Projektarbeiten zum Festkonzert anlässlich des 10. Gründungstages des DFG - Landesverein Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. im Görres-Gymnasium in Koblenz ausgestellt. Aus dieser Eröffnungsphase soll ein dauerhaftes künstlerischer Austausch erwachsen.


Förderung der Jugendbuchwoche


Ziel der Jugendbuchwoche ist, die Lesefreude und die Lesefähigkeit von Kindern und Jugendlichen zu wecken und zu fördern. Lesen und Schreiben sind unverzichtbare Kulturtechniken. Sie müssen dringend gefördert werden, wie die Pisa-Studie uns erneut deutlich gemacht hat.

2006: 7. Jugendbuchwoche

An vier Nachmittagen haben 10 Schüler (3. bis 4. Schuljahr) an der Schreibwerkstatt "Tatort Sparkasse" in der Sparkasse Koblenz teilgenommen. Gemeinsam mit dem Schriftsteller Stefan Gemmel haben die Kinder spannende Krimigeschichten zu Papier gebracht. Herausgekommen sind dabei witzige und spannende Geschichten. Diese wurden in einem Buch mit dem Titel "Tatort Sparkasse" zusammengefaßt. Am 7. Dezember 2006 wird die Präsentation des Buches durch Stefan Gemmel und den kleinen Nachwuchsautoren vorgestellt.

Schreibwerkstatt (Dezember 2006)


Angebote der "Stiftung Zukunft" bei den vergangenen Jugendbuchwochen:

2005: 6. Jugendbuchwoche

Jugendbuchwoche
Bei Schülern der 3. bis 7. Klasse wird durch gezielte und altersgerechte Unterichtsvorbereitung die Lust auf Literatur geweckt. Darüber hinaus werden die Kinder und Jugendlichen durch verschiedene Veranstaltungen der Jugendbuchwoche an die Nutzung von Bibliotheken herangeführt. Die Jugenbuchwoche ist mittlerweile fest im Lehrplan der regionalen Schulen etabliert.

Die stiftungseigene Autorenlesung will im Rahmen des Projekt bereits den "Leseeinsteigern" des 1. und 2. Schuljahres die Freude am Lesen vermitteln. Unte der pädagogischen Leitung des Kinderbuchautors Stefan Gemmel können die Kinder aktiv mitwirken und die Erfahrung "Lesen" wird für sie "lebendig".

Jugendbuchwoche
Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit regionalen Einrichtungen und den Gewährträgern z. B. durch die Bibliotheksralley in der Kinder- und Jugendbücherei oder durch die Einbindung der Kreismusikschule im ahmen der Autorenlesung. Die Stiftung Zukunft hilft zudem bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten. Die Jugendbuchwoche ist dauerhafter Bestandteil des Veranstaltungskonzeptes der Stadt Koblenz. Sie findet großen Anklang bei den Jugendlichen, ihren Eltern und Lehrern.

2004: 5. Jugendbuchwoche

  • Theatervorstellung in den Kammerspielen der Stadt Koblenz. Aufgeführt wurde das Ein-Personen-Stück "Lenchens Geheimnis" nach einer Geschichte von Michael Ende
    Das Lenchen spielt: NINA LANGER
  • Drachenstarke Töne
    Autorenlesung mit dem Kinderbuchautor Stefan Gemmel in der Filiale Schloss-Straße der Sparkasse Koblenz:

    Eine Maus begibt sich auf die Suche nach den schönsten Stimmen im Wald.

    Musikalisch untermalt wurde die Lesung von Schülern der Kreismusikschule Mayen-Koblenz, begleitet von ihrer Lehrerin Karolin Thiel.

    Es gab also einiges vieles zu sehen, zu staunen und zu lachen. Und ein besonderes Gewinnspiel bildete den Höhepunkt für die kleinen und großen Zuhörer.

2003: 4. Jugendbuchwoche

  • Theatervorstellung in den Kammerspielen der Stadt Koblenz. Aufgeführt wurde "Der 35. Mai" nach dem Kinderbuch von Erich Kästner. Das Duisburger Theater Tom Teuer begeisterte die Kinder mit ihrer Inszenierung.
  • Autorenlesung mit Stefan Gemmel, Autor der beliebten "Wuff-Reihe". Über einhundert Kinder und ihre Eltern kamen zu der Veranstaltung in der Filiale Schloss-Straße der Sparkasse Koblenz. Gemmel las aber nicht nur vor, er vermittelte auch Wissenswertes über die Herstellung von Büchern, die Arbeit eines Autors und des Verlegers. Dann stellte er die 12jährige Joana Hessel aus Kobern-Gondorf vor. Die Schülerin ist Autorin eines Jugendbuches, das im gleichen Jahr auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde.

    Jugendbuchwoche



Ökologischer Rundweg Koblenz-Karthause


Im Rahmen des Weltkindertages hatten sich Kinder der Grundschulen Löwentor und Neukarthause sowie Kindergartenkinder am Löwentor versammelt, um einen von ihnen selbst erarbeiteten ökologischen Rundwanderweg eine Informationstafel zu installieren.

Der Weg selbst geht auf eine Initiative von Claudia Maissl und Dagmar Vogt zurück, die das Projekt schon vor zwei Jahren an den Kindergärten und Schulen der Neukarthause initiiert und im Anschluss kontinuierlich begleitet haben.

Die Stiftung Zukunft hat dieses Projekt gefördert.

» Drittklässler haben "Ökologischen Rundweg Karthause" übernommen
» Weltkindertag in St. Hedwig gefeiert



Stadtführer für Kinder: Luzie & Lione


Koblenzer Kinderstadtführer mit "Luzie & Lione"
Idee der Autorin Bine Vogt war es vor einigen Jahren, dazu beizutragen, dass Kinder das Lesen "wieder entdecken". Dass die beiden Titelfiguren aus dem "Koblenz-Stadtführer für Kinder" sich zu "Kultfiguren für Koblenzer" entwickeln würden, hatte niemand geahnt. Zwischenzeitlich haben Luzie & Lione einen Bekanntheitsgrad entwickelt, der es ermöglicht über gezielte Aktivitäten mit diesen beiden Figuren das Interesse von Kindern für "trockene" Bildungsthemen, wie z. B. die Geschichte ihrer Heimatstadt, zu wecken.

Mit Unterstützung der "Stiftung Zukunft" wurde nun der Koblenzer Kinderstadtführer mit Luzie & Lione realisiert.

Ausgangspunkt ist: Lione, ein junger Hund aus Frankreich, der in Koblenz sein neues Zuhause findet, begegnet auf seiner Entdeckungs-Reise Luzie, einer ebenso lustigen wie frechen Altstadtmaus. Sie erklärt sich bereit, ihm alles in Koblenz zu zeigen und zu erklären.

So werden die jungen Leser spielerisch mit den Sehenswürdigkeiten ihrer Heimat vertraut gemacht. Doch auch die Touristen, die Koblenz besuchen, bekommen einen liebevoll präsentierten Eindruck - sie werden in die Aktitiväten und Ereignisse einer geschichtsträchtigen Stadt involviert und kommen auf leicht verständliche Weise mit der hiesigen Architektur und Kunst in Berührung.

Das Bestreben, ein neues und tieferes Bewusstsein für das kulturelle Erbe der Region zu schaffen, wird unterstützt durch eine Führung durch das Mittelrhein- Museum mit Luzie & Lione. Das bereits in der Erzählung Gesehene und Erlebte kann dort an Gemälden und Kunstobjekten nachvollzogen werden. Dass es sich nicht nur um "alte verstaubte Bilder" handlet, zeigen die Bildbesprechungen, bei denen die Kinder mit einbezogen werden. Luzie und Lione, die Titelhelden, werden so zu Mittlern der Stadtgeschichte, der Kunst und der Kultur.

Die Stiftung Zukunft möchte das Interesse an der Region Koblenz und dem Weltkulturerbe Mittelrheintal wecken und fördern und stellt sich die Aufgabe, zur Erhaltung von Bildung und Kultur bei Kindern und Jugendlichen beizutragen und das soll das kulturelle Leben in der Stadt und der Region unterstützen.



Weiterbildung: Marketing-Assistent


Prospekt
Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen fehlen gut ausgebildete Mitarbeiter im Bereich Marketing. Diese "Qualifizierungslücke" soll durch das Angebot einer Weiterbildungsmaßnahme zum Marketingassistenten für Mitarbeiter kleinerer und mittlerer Unternehmen geschlossen werden.

An 8 Seminartagen erwerben Sie umfassendes Marketing Know-how und sichern damit den Erfolg Ihres Unternehmens. Bei erfolgreicher Teilnahme gibt es das Zertifikat "Marketing-Assistent/in (twi)". So sichern Sie einen weiteren Schritt in Ihrer beruflichen Zukunft.

Infobroschüre anfordern

Ausführliche Informationen:
www.twi-koblenz.de oder direkt bei Katharina Grimm



Förderung KoNet: Existenzgründung aus Hochschulen


KoNet ist das Koblenzer Kooperationsnetz für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge aus Hochschulen. Beratungsleistungen rund um das Thema Existenzgründung werden gebündelt, um das bestehende Potential von Existenzgründungen aus Hochschulen besser nutzen zu können.

Der Gedanke der Selbständigkeit soll bei dem Projekt "Existenzgründung aus Hochschulen" von Anfang an in die Hochschule hineingetragen werden, damit der zukünftige Absolvent sich frühzeitig mit der wirtschaftsrelevanten Fragestellung einer Existenzgründung auseinandersetzen kann. Ziel ist es, das Interesse des "potentiellen Existenzgründers" zu wecken und ihn auf die selbständige unternehmerische Tätigkeit vorzubereiten. Dies soll in Form von Seminaren sowie Informations- und Beratungsangeboten erfolgen. Durch dieses Lehr- und Beratungsangebote wird darüber hinaus die Attraktivität des Standortes Koblenz für Existenzgründungen deutlich gesteigert.

Was bietet KoNet?
  • Unterstützung von Jungunternehmern und Existenzgründern
  • Bereitstellung von wertvollem Know-how von KoNet-Partnern
  • Persönliche Beratung
  • Veranstaltungen

Partner von KoNet:
  • Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Koblenz
  • Fachhochschule Koblenz
  • FGK - Forschungsinstitut für Anorganische Werkstoffe - Glas/Keramik
  • HWK Koblenz
  • IHK Koblenz
  • TZK - Technologie Zentrum Koblenz
  • Universität Koblenz
  • WFG - Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein
  • WHU Vallendar

Ansprechpartner: Prof. Dr. Martin Kaschny
Fachhochschule Koblenz
Finkenherd 4
56075 Koblenz
Telefon: 0261/9528-147
Telefax: 0261/9528-150
kaschny@fh-koblenz.de





© Stiftung Zukunft der Sparkasse Koblenz, Bahnhofstraße 11, 56068 Koblenz

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